Agrola
Delta Moebel
Raiffeisen

Am höchsten war der Anteil der Spielerinnen und Spieler mit einer Störung mit 4,6 Prozent unter den 18- bis 25-Jährigen, während er mit 0,8 Prozent unter den 56- bis 70-Jährigen eher gering ausfiel. Die höchsten Anteile von Menschen mit Störung finden sich den Angaben zufolge unter Spielerinnen und Spielern virtueller Automatenspiele (32,5 Prozent), von Geld- (23,4 Prozent) und Glücksspielautomaten (28,1 Prozent) sowie Live-Sportwetten (27,0 Prozent). Im Vergleich zu den vorangegangenen Erhebungen der Jahre 2021 und 2023 habe sich das Glücksspielverhalten der Deutschen kaum verändert, hieß es weiter. Insgesamt wurden von August bis November vergangenen Jahres 12.340 Menschen befragt. Die Untersuchung des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung und der Universität Bremen wird vom Deutschen Lotto- und Totoblock gefördert. Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Als Anbieter für staatlich erlaubtes Glücksspiel richtet sich unser Handeln grundsätzlich an den Zielen des Glücksspielstaatsvertrags 2021 aus. Auf dem deutschen Glücksspielmarkt unterscheidet man grundsätzlich den erlaubten – also mit staatlicher, deutscher Konzession zugelassene Glücksspiele wie beispielsweise Lotterien oder Geldspielgeräte in Spielhallen – vom unerlaubten Markt. Zum unerlaubten Markt zählen Glücksspielanbieter, die über keine deutsche Glücksspielkonzession verfügen. Eine amtliche Liste (White-List), veröffentlicht von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), führt die Veranstalter und Vermittler auf, die über eine Erlaubnis oder Konzession verfügen. Die nachstehende Grafik stellt den Anteil der Bruttospielerträge des erlaubten und nicht-erlaubten Glücksspielmarktes im Jahr 2024 dar. Der Bruttospielertrag ergibt sich aus den Spieleinsätzen abzüglich der Gewinnausschüttung. Die beliebteste Form des Glücksspiels sind Lotterien. Gemäß des GfK Glücksspiele-Panels nahmen im Jahr 2024 insgesamt rund 17 Mio. Menschen in Deutschland an den gemeinsamen, bundesweiten Lotterien der Landeslotteriegesellschaften teil, die nach einem einheitlichen, länderübergreifenden Spielplan (Poolung) veranstaltet und cas casino umsatzfrei durchgeführt werden. Die nachstehende Grafik veranschaulicht die Segmente des erlaubten deutschen Glücksspielmarkts. Die im DLTB gepoolten, staatlich erlaubten Lotterien der Landeslotteriegesellschaften verfügen auf Basis der Bruttospielerträge über einen Marktanteil am erlaubten Markt von etwa 28 %. Die 16 Landeslotteriegesellschaften erfüllen somit einen wichtigen Auftrag für das Gemeinwohl: Durch die aus den Spieleinsätzen abgeführten Steuern, Abgaben und Zweckerträge an die jeweiligen Landeshaushalte sowie Destinatäre werden viele gemeinwohlorientierte Projekte in allen Bundesländern finanziert. Die Gelder fließen insbesondere in Projekte aus den Bereichen Soziales, Sport, Kultur, Denkmalpflege und Umweltschutz. Auch in den Glücksspielmarkt hält zunehmend die Digitalisierung Einzug.

Gesetz / Vertrag Inkrafttreten Zentraler Inhalt
Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) 01.07.2021 Grundlage für den liberalisierten, regulierten Online-Markt
Zweites Gesetz zur Änderung des GlüStV 01.01.2024 Anpassungen z.B. bei Werbebeschränkungen und Spielersperren
Richtlinie zur Werbung für Glücksspiele 2023 Beschränkung von Werbung in TV/Radio (21-5 Uhr) und online
Ländervereinbarung zur GGL 2020 Errichtung der Gemeinsamen Glücksspielbehörde

Der Online-Markt wächst dynamisch; vermehrt werden neue Angebote und Spielformen auf den Markt gebracht. Der von allen 16 Bundesländern ratifizierte Glücksspielstaatsvertrag 2021 berücksichtigt das veränderte Nutzungsverhalten. Mit dem Vertrag haben sich alle 16 Länder geeinigt, den Markt für bestimmte Online-Glücksspielsegmente (z.B.

  • Umsatzsteuer und Glücksspielsteuer für Anbieter
  • Besteuerung von Lotteriegewinnen (Abgeltungsteuer, Freigrenze)
  • Steuermodelle der Bundesländer für Spielbanken und Spielhallen
  • Einnahmen des Staates aus der Glücksspielabgabe
  • Finanzierung von Sport- und Kulturförderung durch Glücksspiel
  • Steuerliche Behandlung von Sportwetten-Einnahmen

Virtuelle Automatenspiele, Online-Poker) unter bestimmten Bedingungen zu öffnen und diese damit erlaubnisfähig zu machen. Grundsätzlich liegt in Deutschland die Regulierungskompetenz des Glücksspielmarktes bei den einzelnen Bundesländern. Um einen einheitlichen Rahmen für die Gesetzgebung zu schaffen, haben die Länder mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und seinen Vorgängerversionen ein gemeinschaftliches Regelwerk geschaffen, das den komplexen Anforderungen der Glücksspielregulierung gerecht werden soll. Mit dem Staatsvertrag zur Neuregulierung des Glücksspielwesens in Deutschland (Glücksspielstaatsvertrag 2021) wurden ab dem 1. Juli 2021 die bisher unter einem Totalverbot stehenden online Glücksspiele wie Virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Online-Casinospiele unter strengen Voraussetzungen erlaubnisfähig. Es soll mit der Erlaubnisfähigkeit dieser Spiele der Schwarzmarkt bekämpft und den Spielteilnehmern eine sichere und legale Alternative ermöglicht werden. Mit Erweiterung der Möglichkeiten zur Teilnahme am Glücksspiel wurde auch die zentrale Spielersperrdatei OASIS erweitert.

Teilnahme an Glücksspielen rückläufig

Am höchsten war der Anteil der Spielerinnen und Spieler mit einer Störung mit 4,6 Prozent unter den 18- bis 25-Jährigen, während er mit 0,8 Prozent unter den 56- bis 70-Jährigen eher gering ausfiel. Die höchsten Anteile von Menschen mit Störung finden sich den Angaben zufolge unter Spielerinnen und Spielern virtueller Automatenspiele (32,5 Prozent), von Geld- (23,4 Prozent) und Glücksspielautomaten (28,1 Prozent) sowie Live-Sportwetten (27,0 Prozent). Im Vergleich zu den vorangegangenen Erhebungen der Jahre 2021 und 2023 habe sich das Glücksspielverhalten der Deutschen kaum verändert, hieß es weiter. Insgesamt wurden von August bis November vergangenen Jahres 12.340 Menschen befragt. Die Untersuchung des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung und der Universität Bremen wird vom Deutschen Lotto- und Totoblock gefördert.

Virtuelle Automatenspiele

Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Als Anbieter für staatlich erlaubtes Glücksspiel richtet sich unser Handeln grundsätzlich an den Zielen des Glücksspielstaatsvertrags 2021 aus. Auf dem deutschen Glücksspielmarkt unterscheidet man grundsätzlich den erlaubten – also mit staatlicher, deutscher Konzession zugelassene Glücksspiele wie beispielsweise Lotterien oder Geldspielgeräte in Spielhallen – vom unerlaubten Markt. Zum unerlaubten Markt zählen Glücksspielanbieter, die über keine deutsche Glücksspielkonzession verfügen. Eine amtliche Liste (White-List), veröffentlicht von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), führt die Veranstalter und Vermittler auf, die über eine Erlaubnis oder Konzession verfügen.

Die Römer und das verbotene Vergnügen

Die nachstehende Grafik stellt den Anteil der Bruttospielerträge des erlaubten und nicht-erlaubten Glücksspielmarktes im Jahr 2024 dar. Der Bruttospielertrag ergibt sich aus den Spieleinsätzen abzüglich der Gewinnausschüttung. Die beliebteste Form des Glücksspiels sind Lotterien. Gemäß des GfK Glücksspiele-Panels nahmen im Jahr 2024 insgesamt rund 17 Mio. Menschen in Deutschland an den gemeinsamen, bundesweiten Lotterien der Landeslotteriegesellschaften teil, die nach einem einheitlichen, länderübergreifenden Spielplan (Poolung) veranstaltet und cas casino umsatzfrei durchgeführt werden. Diese umfasst nun auch Spielhallen, Gaststätten und Örtlichkeiten von Buchmachern mit Geldspielgeräten. Es wurde auch ein Einzahlungslimit eingeführt, das von der zentralen Limitdatei überwacht wird, die auch paralleles Spielen im Internet verhindert. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 wird nun mit Einführung der Gemeinsamen Glücksspielaufsichtsbehörde der Länder (GGL) ein bundesweit einheitliches Vorgehen bei der Vergabe von Glücksspielkonzessionen erfolgen. Der volle Wirkbetrieb der GGL entfaltet sich cas online casino mindesteinzahlung 1 euro ab dem 1.

Fazit: Der Glücksspielmarkt in Deutschland ist solide und wachstumsfähig!

Diese umfasst nun auch Spielhallen, Gaststätten und Örtlichkeiten von Buchmachern mit Geldspielgeräten. Es wurde auch ein Einzahlungslimit eingeführt, das von der zentralen Limitdatei überwacht wird, die auch paralleles Spielen im Internet verhindert. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 wird nun mit Einführung der Gemeinsamen Glücksspielaufsichtsbehörde der Länder (GGL) ein bundesweit einheitliches Vorgehen bei der Vergabe von Glücksspielkonzessionen erfolgen. Der volle Wirkbetrieb der GGL entfaltet sich cas online casino mindesteinzahlung 1 euro ab dem 1. Januar 2023.

Regulierung des unerlaubten Glücksspielmarktes

Der Glücksspielstaatsvertrag hat weiterhin gemäß § 1 als Ziele das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und wirksame Voraussetzungen zur Suchtbekämpfung zu schaffen, das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und wirksame Voraussetzungen zur Suchtbekämpfung zu schaffen, den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in legale Bahnen zu lenken, den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in legale Bahnen zu lenken, sicherzustellen, dass Glücksspiele den gesetzlichen Vorgaben konform durchgeführt werden, sicherzustellen, dass Glücksspiele den gesetzlichen Vorgaben konform durchgeführt werden, Spielerinnen und Spieler vor Kriminalität im Glücksspiel geschützt werden Spielerinnen und Spieler vor Kriminalität im Glücksspiel geschützt werden und Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs durch begleitende Sportwetten vorzubeugen. und Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs durch begleitende Sportwetten vorzubeugen. Auf der politischen Ebene wird das Thema in der Regel durch die Innenressorts der Länder betreut, sodass aktuell bei nationaler Relevanz die Konferenz der Innenminister (IMK) für den Glücksspielbereich zuständig ist. Nach erfolgreicher Ratifizierung des Glücksspielstaatsvertrags durch alle 16 Länder wurde diese Kompetenz 2022 von der Ebene der Ministerpräsidenten auf die IMK übertragen. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 wurde auch die Frage der Glücksspielaufsicht in Deutschland neu geregelt.

Was besagt der neue Glücksspielstaatsvertrag?

Zum 1. Januar 2023 wird die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) in Halle die Aufsicht über den gesamten Online-Glücksspielmarkt mit dem vollen Zuständigkeitsumfang ausführen. Die Aufsicht über die staatlich erlaubten Lotteriegesellschaften verbleibt bei den Ländern. Überwachung und Steuerung über 16-köpfigen Verwaltungsrat Überwachung und Steuerung über 16-köpfigen Verwaltungsrat Verwaltungsrat = Amtschefs, Staatssekretäre und Staatsräte der jeweiligen Ministerien Verwaltungsrat = Amtschefs, Staatssekretäre und Staatsräte der jeweiligen Ministerien Als Erlaubnis und Aufsichtsbehörde reguliert die GGL den länderübergreifenden Glücksspielmarkt in Deutschland – insbesondere die länderübergreifenden Glücksspielangebote im Internet. Die GGL sorgt dafür, dass die erlaubten Glücksspielanbieter die Regeln zu Spielerschutz und Manipulation einhalten und bekämpft illegale Anbieter, die diese Regeln nicht umsetzen. Januar 2023. Der Glücksspielstaatsvertrag hat weiterhin gemäß § 1 als Ziele das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und wirksame Voraussetzungen zur Suchtbekämpfung zu schaffen, das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und wirksame Voraussetzungen zur Suchtbekämpfung zu schaffen, den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in legale Bahnen zu lenken, den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in legale Bahnen zu lenken, sicherzustellen, dass Glücksspiele den gesetzlichen Vorgaben konform durchgeführt werden, sicherzustellen, dass Glücksspiele den gesetzlichen Vorgaben konform durchgeführt werden, Spielerinnen und Spieler vor Kriminalität im Glücksspiel geschützt werden Spielerinnen und Spieler vor Kriminalität im Glücksspiel geschützt werden und Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs durch begleitende Sportwetten vorzubeugen. und Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs durch begleitende Sportwetten vorzubeugen. Auf der politischen Ebene wird das Thema in der Regel durch die Innenressorts der Länder betreut, sodass aktuell bei nationaler Relevanz die Konferenz der Innenminister (IMK) für den Glücksspielbereich zuständig ist. Nach erfolgreicher Ratifizierung des Glücksspielstaatsvertrags durch alle 16 Länder wurde diese Kompetenz 2022 von der Ebene der Ministerpräsidenten auf die IMK übertragen. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 wurde auch die Frage der Glücksspielaufsicht in Deutschland neu geregelt. Zum 1. Januar 2023 wird die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) in Halle die Aufsicht über den gesamten Online-Glücksspielmarkt mit dem vollen Zuständigkeitsumfang ausführen.

Letzte Änderungen

Die Aufsicht über die staatlich erlaubten Lotteriegesellschaften verbleibt bei den Ländern.

  • Marktanteile der größten Sportwetten-Anbieter in Deutschland
  • Umsatzentwicklung im Online-Glücksspielsegment
  • Wachstum des Marktes für Live-Wetten und E-Sport-Wetten
  • Zahl der beschäftigten Personen in Spielbanken und bei Lotterieveranstaltern
  • Investitionen in Technologie und Plattformen
  • Wettbewerb zwischen staatlichen und privaten Anbietern

Überwachung und Steuerung über 16-köpfigen Verwaltungsrat Überwachung und Steuerung über 16-köpfigen Verwaltungsrat Verwaltungsrat = Amtschefs, Staatssekretäre und Staatsräte der jeweiligen Ministerien Verwaltungsrat = Amtschefs, Staatssekretäre und Staatsräte der jeweiligen Ministerien Als Erlaubnis und Aufsichtsbehörde reguliert die GGL den länderübergreifenden Glücksspielmarkt in Deutschland – insbesondere die länderübergreifenden Glücksspielangebote im Internet.

Online Glücksspiel Atlas

Die nachstehende Grafik veranschaulicht die Segmente des erlaubten deutschen Glücksspielmarkts. Die im DLTB gepoolten, staatlich erlaubten Lotterien der Landeslotteriegesellschaften verfügen auf Basis der Bruttospielerträge über einen Marktanteil am erlaubten Markt von etwa 28 %. Die 16 Landeslotteriegesellschaften erfüllen somit einen wichtigen Auftrag für das Gemeinwohl: Durch die aus den Spieleinsätzen abgeführten Steuern, Abgaben und Zweckerträge an die jeweiligen Landeshaushalte sowie Destinatäre werden viele gemeinwohlorientierte Projekte in allen Bundesländern finanziert. Die Gelder fließen insbesondere in Projekte aus den Bereichen Soziales, Sport, Kultur, Denkmalpflege und Umweltschutz. Auch in den Glücksspielmarkt hält zunehmend die Digitalisierung Einzug.

Checkliste: Woran erkenne ich seriöse Lotterie-Anbieter?

Der Online-Markt wächst dynamisch; vermehrt werden neue Angebote und Spielformen auf den Markt gebracht. Der von allen 16 Bundesländern ratifizierte Glücksspielstaatsvertrag 2021 berücksichtigt das veränderte Nutzungsverhalten. Mit dem Vertrag haben sich alle 16 Länder geeinigt, den Markt für bestimmte Online-Glücksspielsegmente (z.B. Virtuelle Automatenspiele, Online-Poker) unter bestimmten Bedingungen zu öffnen und diese damit erlaubnisfähig zu machen. Grundsätzlich liegt in Deutschland die Regulierungskompetenz des Glücksspielmarktes bei den einzelnen Bundesländern.

»Das illegale Angebot frisst den legalen Markt auf«

Um einen einheitlichen Rahmen für die Gesetzgebung zu schaffen, haben die Länder mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und seinen Vorgängerversionen ein gemeinschaftliches Regelwerk geschaffen, das den komplexen Anforderungen der Glücksspielregulierung gerecht werden soll. Mit dem Staatsvertrag zur Neuregulierung des Glücksspielwesens in Deutschland (Glücksspielstaatsvertrag 2021) wurden ab dem 1. Juli 2021 die bisher unter einem Totalverbot stehenden online Glücksspiele wie Virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Online-Casinospiele unter strengen Voraussetzungen erlaubnisfähig. Es soll mit der Erlaubnisfähigkeit dieser Spiele der Schwarzmarkt bekämpft und den Spielteilnehmern eine sichere und legale Alternative ermöglicht werden. Mit Erweiterung der Möglichkeiten zur Teilnahme am Glücksspiel wurde auch die zentrale Spielersperrdatei OASIS erweitert. Die GGL sorgt dafür, dass die erlaubten Glücksspielanbieter die Regeln zu Spielerschutz und Manipulation einhalten und bekämpft illegale Anbieter, die diese Regeln nicht umsetzen. Im Mittelpunkt steht cas neue online casinos mit startguthaben ohne einzahlung die Gewährleistung des Jugend- und Spielerschutzes und Verhinderung von Glücksspiel- und Wettsucht.

Zu welchen gesundheitlichen Folgeschäden kann Glücksspiel führen?

Im Mittelpunkt steht cas neue online casinos mit startguthaben ohne einzahlung die Gewährleistung des Jugend- und Spielerschutzes und Verhinderung von Glücksspiel- und Wettsucht. Die GGL bekämpft und unterbindet unerlaubtes Glücksspiel insbesondere im Internet und beugt den Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs beim Veranstalten und Vermitteln von Sportwetten vor. Weitere Informationen zum Vorgehen der GGL gegen illegales Glücksspiel finden Sie hier: Die GGL stellt eine einheitliche Rechtsanwendung und -durchsetzung vor allem beim Internetglücksspiel gemäß GlüStV 2021 sicher und ermöglicht den Glücksspielanbietern eine Betätigung unter gleichen und einheitlichen Rahmenbedingungen. Die GGL beobachtet die Entwicklung des Glücksspielmarktes, um aktiv auf neue Phänomene oder Fehlentwicklungen zu reagieren, sowie Politik und Verbände beraten zu können. Die Behörde beobachtet und fördert dazu auch die wissenschaftliche Forschung im Zusammenhang mit Glücksspielen.

Unsere Spielehersteller

Die GGL unterstützt die Länder bei der Zusammenarbeit ihrer Glücksspielaufsichtsbehörden sowie bei der Zusammenarbeit mit den Glücksspielaufsichtsbehörden anderer Staaten. Die GGL ist zentraler Ansprechpartner und Koordinierungsstelle für alle Interessensgruppen (Politik, Spieler, Glücksspielanbieter, Sucht- und Präventionsverbände) bei Fragen rund um das Thema Glücksspiel. Weitere Infos zur GGL finden Sie auf der Webseite der Behörde. Meldungen rund um unerlaubtes Glücksspiel können über das Hinweisportal an die GGL übermittelt werden. Wichtige Fakten und Statements des DLTB zu glücksspielpolitischen Themen.

Staatliche Lotterien des DLTB

Autoren: Julia Glückert, LOTTO Niedersachsen Julia Schneider, Berliner Büro der Federführung Christopher Köchling, WestLotto Laut einer Studie des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und der Universität Bremen (Arbeitseinheit Glücksspielforschung) haben sich knapp 37 Prozent der 16- bis 70-Jährigen in Deutschland in den letzten 12 Monaten an einem Glücksspiel beteiligt. Männer (40,4% Glücksspiel-Beteiligung in den vergangenen 12 Monaten) spielen häufiger als Frauen (32,7%). Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits Jugendliche – trotz des gesetzlichen Verbots – breiten Zugang zu Glücksspielen haben. Laut der Hamburger SCHULBUS-Erhebung (2025) nehmen zum Beispiel knapp 17 Prozent der 14- bis 17-Jährigen mindestens einmal monatlich an Glücksspielen teil. Männliche Jugendliche spielen deutlich häufiger als gleichaltrige Mädchen. Die GGL bekämpft und unterbindet unerlaubtes Glücksspiel insbesondere im Internet und beugt den Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs beim Veranstalten und Vermitteln von Sportwetten vor.

  • Mobile Apps für Sportwetten und Casino-Spiele
  • Verwendung von Künstlicher Intelligenz für personalisierte Angebote
  • Blockchain und Kryptowährungen als Zahlungsmittel
  • Live-Streaming von Spielen und Events in Echtzeit
  • Virtuelle Realität (VR) in Online-Casinos
  • Biometrische Verifikation für sichere Logins

Weitere Informationen zum Vorgehen der GGL gegen illegales Glücksspiel finden Sie hier: Die GGL stellt eine einheitliche Rechtsanwendung und -durchsetzung vor allem beim Internetglücksspiel gemäß GlüStV 2021 sicher und ermöglicht den Glücksspielanbietern eine Betätigung unter gleichen und einheitlichen Rahmenbedingungen. Die GGL beobachtet die Entwicklung des Glücksspielmarktes, um aktiv auf neue Phänomene oder Fehlentwicklungen zu reagieren, sowie Politik und Verbände beraten zu können. Die Behörde beobachtet und fördert dazu auch die wissenschaftliche Forschung im Zusammenhang mit Glücksspielen.

  • Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) und seine Neuregelungen
  • Die Rolle der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL)
  • Sperrsysteme wie OASIS und bundesweite Sperrdatei
  • Werbebeschränkungen für Glücksspielanbieter
  • Vorgaben zum Spieler- und Jugendschutz
  • Regelungen zu Einzahlungslimits und Verlustlimits
  • Steuerliche Behandlung von Glücksspielgewinnen in Deutschland
  • Zulassungsverfahren für Online-Casinos und Sportwetten

Die GGL unterstützt die Länder bei der Zusammenarbeit ihrer Glücksspielaufsichtsbehörden sowie bei der Zusammenarbeit mit den Glücksspielaufsichtsbehörden anderer Staaten. Die GGL ist zentraler Ansprechpartner und Koordinierungsstelle für alle Interessensgruppen (Politik, Spieler, Glücksspielanbieter, Sucht- und Präventionsverbände) bei Fragen rund um das Thema Glücksspiel. Weitere Infos zur GGL finden Sie auf der Webseite der Behörde. Meldungen rund um unerlaubtes Glücksspiel können über das Hinweisportal an die GGL übermittelt werden. Wichtige Fakten und Statements des DLTB zu glücksspielpolitischen Themen. Autoren: Julia Glückert, LOTTO Niedersachsen Julia Schneider, Berliner Büro der Federführung Christopher Köchling, WestLotto Laut einer Studie des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und der Universität Bremen (Arbeitseinheit Glücksspielforschung) haben sich knapp 37 Prozent der 16- bis 70-Jährigen in Deutschland in den letzten 12 Monaten an einem Glücksspiel beteiligt. Männer (40,4% Glücksspiel-Beteiligung in den vergangenen 12 Monaten) spielen häufiger als Frauen (32,7%).

Kennzahl Sportwetten Online-Casino Poker
Durchschnittl. monatl. Einsatz (€) 185 € 240 € 310 €
Altersdurchschnitt (Jahre) 34.5 38.2 32.1
Männer / Frauen Anteil 85% / 15% 72% / 28% 91% / 9%
Session-Dauer (Minuten) 22 41 68

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits Jugendliche – trotz des gesetzlichen Verbots – breiten Zugang zu Glücksspielen haben. Laut der Hamburger SCHULBUS-Erhebung (2025) nehmen zum Beispiel knapp 17 Prozent der 14- bis 17-Jährigen mindestens einmal monatlich an Glücksspielen teil. Männliche Jugendliche spielen deutlich häufiger als gleichaltrige Mädchen.

Wie verbreitet ist Glücksspiel – und wer ist besonders gefährdet?

Laut einer Studie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), zeigt sich (mindestens) problematisches Spielverhalten gehäuft im Zusammenhang mit folgenden Faktoren: junges Alter der Spielenden, Migrationshintergrund und niedriges Einkommen. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), zeigt sich (mindestens) problematisches Spielverhalten gehäuft im Zusammenhang mit folgenden Faktoren: junges Alter der Spielenden, Migrationshintergrund und niedriges Einkommen.

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